Verstehen, wie die gesellschaftlichen Verhältnisse zu allen Zeiten die Ernährung beeinflusst haben – und umgekehrt.

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Viele Menschen achten mehr denn je darauf, was sie essen. Kein Wunder, gibt es doch gute Gründe, Pestiziden und Massentierhaltung, globalen Nahrungsmittelkonzernen und der allgegenwärtigen Werbung zu misstrauen. Dabei sind wir heute in der glücklichen Lage, eine Wahl zu haben. Das war nicht immer so.

Von Wurzeln, über vergorene Fischsoße, bis hin zu Mehlersatz: Unsere Vorfahren haben sich im Laufe ihrer Geschichte schon die verschiedensten Dinge einverleibt, um satt zu werden. Und doch ging es dabei nie nur um die reine Nahrungsaufnahme. Das Essen hat Menschen zusammengeführt und voneinander abgegrenzt, sie gesund oder auch krank gemacht, Verträge besiegelt und Regierungen beschäftigt. Die folgenden Blinks zeigen in einem kulinarischen Ritt durch die Jahrtausende, wie die jeweiligen gesellschaftlichen Verhältnisse die Ernährung bestimmt haben – und umgekehrt.

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