Einige Nahrungsmittel und Lichtarten schädigen deine Mitochondrien.

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Einige Nahrungsmittel und Lichtarten bewirken Entzündungen und schädigen deine Mitochondrien.

Wer seine Mitochondrien schlecht behandelt, riskiert negative Auswirkungen auf seine Gesundheit. Alltagsprobleme wie Müdigkeit oder Heißhunger und nach neuesten Forschungsergebnissen auch neurodegenerative Krankheiten wie Alzheimer oder Multiple Sklerose sind die Folge. Schauen wir uns also einmal genauer an, welche Verhaltensweisen du besser vermeiden solltest.

Chronische Entzündungen

Chronische Entzündungen sind die Hauptursache für schwache Mitochondrien, da entzündete Körperteile schädliche Stoffe freisetzen. Eigentlich sind Entzündungen eine natürliche Reaktion des Körpers, die einer schnellen Bekämpfung von Erregern oder Giften dient. Werden die Entzündungen jedoch chronisch, schädigen sie den Körper selbst und insbesondere unser Gehirn. Unsere westliche Lebensweise, die oft mit dem Konsum ungesunder Lebensmittel und dem Kontakt giftiger Chemikalien einhergeht, ist die Hauptursache für chronische Entzündungen: Um die allgegenwärtigen Schadstoffe zu bekämpfen, läuft unser Immunsystem ständig auf Hochtouren, es reagiert über.

Umweltgifte und falsche Nahrungsmittel

Umweltgifte, falsche Nahrungsmittel, aber auch das Altern, der Hormonhaushalt, Stress sowie das uns umgebende Licht können Entzündungen auslösen. Als besonders schädliche Nahrungsmittel führt der Autor Zucker, Milch, Getreide (wegen des enthaltenen Glutens), Süßungsmittel sowie Fette aus Pflanzenölen und erhitzte Fette an. Zucker hemmt die Erzeugung neuer, gesunder Nervenzellen und trägt zu fast jeder Form neurodegenerativer Erkrankungen bei. Alzheimer z.B. wird von manchen Wissenschaftlern als „Diabetes Typ 3“ bezeichnet.

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Das Milchprotein Kasein wiederum fördert Entzündungen und bindet wichtige Polyphenole, also entzündungshemmende Farb- oder Geschmacksstoffe, aus der Nahrung. Gluten führt nach Meinung des Autors zu Krankheitserregern im Darm und fördert Entzündungen, verringert den Blutfluss ins Gehirn und stört die Schilddrüsenhormone, die zur Herstellung von ATP – also den Molekülen, die als Energiespeicher fungieren, – gebraucht werden.

 Diabetes Typ 3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst
neurodegenerativer Erkrankungen bei Alzheimer

Gefahren lauern aber nicht nur in den Nahrungsmitteln selbst. Auch Umweltgifte wie Schwermetalle, Lösungsmittel und Schimmelpilzgifte schädigen die Mitochondrien und die Nervenzellen besonders stark. Tatsächlich sind viele Erzeugnisse, wenn sie während der Produktion und des Transports länger gelagert werden, häufig schimmelpilzbehaftet. Dazu zählt der Autor unter anderem Getreide, Kaffee, Trockenfrüchte, Wein, Bier und Schokolade.

Das richtige Licht

Auch bestimmtes Licht kann uns Probleme bereiten. Der unnatürlich hohe blaue Lichtanteil von LEDs, Energiesparlampen und Bildschirmen stresst unsere Augen und unser Gehirn, stört unseren Schlafrhythmus und verbraucht sehr viel Energie. Ein weiterer Faktor, der dir sicher nicht unbekannt ist, ist körperlicher oder psychischer Stress. Auch er reizt den Körper und löst Entzündungen aus.

https://www.elektronikpraxis.vogel.de/sonnenlicht-und-led-welchen-einfluss-das-licht-auf-den-menschen-hat-a-686304/

Jetzt haben wir gehört, worauf wir besser verzichten sollten. Wie aber können wir unsere Mitochondrien aktiv stärken und unser Gehirn zur Bestleistung bringen?

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