Die richtige Ernährung bildet die Grundlage einer optimierten Gesundheit.

Low Carb, Low Fat, Trennkost und Paleo – Ernährungstrends gibt es viele, aber welcher ist der richtige für dich? Finde es heraus, indem du austestest, wie sich verschiedene Lebensmittel und Ernährungsweisen auf deinen Körper auswirken. Es gibt allerdings ein paar wissenschaftliche Fakten, an denen du dich orientieren solltest, egal welchen Pfad du einschlägst. Einer dieser Fakten ist, dass ein Übermaß an Kohlenhydraten und ein Mangel an gesunden Fetten dich schlapp und krank machen.

Dass eine allzu kohlenhydratreiche Ernährung ungesund ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen – dabei ist mit Kohlenhydraten nicht nur Zucker gemeint. So zeigte eine Analyse von 16.000 Ernährungsstudien in Schweden aus dem Jahr 2013 signifikante Vorteile einer fettreichen und dafür kohlenhydratarmen Ernährung. Wenn nämlich ein Ungleichgewicht zwischen Fetten und Kohlenhydraten entsteht, was bei einer kohlenhydratreichen Ernährung oft der Fall ist, fördert dies die Entstehung von chronischen Entzündungen und damit langfristig von Leiden wie Diabetes oder koronaren Herzerkrankungen.

Daher solltest du gute Fette wie Olivenöl als Energiequelle bevorzugen. Das ist nicht nur gesünder, sondern steigert auch die Leistungsfähigkeit. Nicht umsonst schwören Sportler wie Novak Đoković oder das Gedächtnisgenie Mattias Ribbing auf eine gesunde, fettreiche und kohlenhydratarme Ernährung.

Abgesehen von Kohlenhydraten gibt es jede Menge leistungsmindernde und krankheitserregende Stoffe, die du auf jeden Fall vermeiden solltest, allen voran sogenannte antinutritive Substanzen. Dazu gehören Pestizide, Konservierungsstoffe, aber auch natürliche Lektine. Lektine sind in Gluten enthalten sowie in der Schale und den Saatkörnern von Nachtschattengewächsen wie Tomaten, Auberginen und Paprikas.Antinutritiva verhindern die maximale Verwertung von Nährstoffen und können Entzündungen verursachen. Du entgehst ihnen, indem du auf lektinhaltige Nahrungsmittel wie Getreide verzichtest und dein Obst und Gemüse schälst und entkernst, bevor du es isst. Außerdem solltest du deinen Einkauf nach dem saisonalen und regionalen Angebot ausrichten und bevorzugt unverarbeitete Bioprodukte auswählen.

Entscheidend sind jedoch nicht nur die natürlichen Inhaltsstoffe deiner Lebensmittel, sondern auch ihre Verpackung und mögliche Zusätze. Achte darauf, dass deine Nahrungsmittel und deren Behältnisse keine schädlichen synthetischen Inhaltsstoffe aufweisen, denn diese können ein hormonelles Ungleichgewicht auslösen. Plastik vermeidest du daher am besten komplett. Außerdem ist es ratsam, Trinkwasser zu filtern.

Nun weißt du, was deinem Körper schadet. Um ihm etwas Gutes zu tun, versuche doch mal intermittierendes Fasten. Indem du zweimal wöchentlich für 16-18 Stunden die Nahrungsaufnahme unterbrichst, bescherst du deinen Zellen eine Komplettsanierung. Und die kann sich sehen lassen! Durchs Fasten förderst du das Absterben von defekten Zellen und die Zellerneuerung, du erhöhst die Effizienz deiner Mitochondrien und verlangsamst die Zellalterung.

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