Schweinemast ist der Inbegriff der Tierquälerei.

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Schweine aus der Massentierhaltung erleben unfassbares Leid, ehe sie sterben.

Da fast alle ihre natürlichen Verhaltensweisen unterbunden werden, erleben die Schweine konstanten Stress.

In artgerechter Haltung wühlen sie den ganzen Tag im Dreck, spielen mit anderen Schweinen und schlafen gemeinsam im Stroh. Nichts davon wird ihnen in den dunklen, engen Mastbetrieben gewährt.

Den Säuen wird dabei am übelsten mitgespielt: Sie werden mit Hormonen behandelt, so dass sie praktisch ununterbrochen trächtig sind. Entgegen ihres natürlichen Instinkts werden sie in winzige Käfige gesperrt, in denen sie sich weder bewegen noch ihren Ferkeln ein Nest bauen können.

Die Ferkel selbst leiden von Geburt an. Ihre Schwänze und Schneidezähne werden in den ersten 48 Stunden ihres Lebens entfernt, da sie sich sonst in den engen Ställen gegenseitig verstümmeln würden. Auch die Hoden werden ihnen ohne Betäubung entfernt – da die heutigen Verbraucher den Geschmack kastrierter Schweine bevorzugen.

Zu Beginn ihres Lebens werden die Ferkel in gestapelten Käfigen gehalten, aus denen Kot und Urin von Tier zu Tier tropfen. Später werden sie gemeinsam in enge Ställe gepfercht, in denen sie sich praktisch nicht bewegen können, was Kalorien spart und sie schneller fett werden lässt.

Die Ferkel, die nicht schnell genug wachsen, werden tot „gestampft“: Arbeiter packen sie bei den Hinterläufen und erschlagen sie auf dem Betonboden. Manchmal überleben die Ferkel mehrere Versuche und laufen dann panisch mit heraushängenden Augäpfeln herum.

Man kann also sagen:

Schweinemast ist der Inbegriff der Tierquälerei.

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