Es ist irrational, Hunde anders zu behandeln als die Tiere, die wir essen.

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Für die meisten von uns sind Hunde nicht einfach nur Tiere, sondern Wesen mit Gefühlen, die genau wie wir selbst Schmerz und Furcht empfinden. Wenn Hunde gequält werden, macht das die meisten von uns wütend. Wir nehmen Anteil an ihrem Leid und würden nie auf die Idee kommen, einen Hund brutal zu töten und zu verspeisen.

Aber warum gewähren wir Hunden so viel Mitgefühl? Etwa wegen ihrer besonderen Intelligenz?

Schweine sind intelligenter als Hunde. Ihre Fähigkeiten zu lernen übersteigen selbst die von Schimpansen. Sie arbeiten in Teams, kommunizieren miteinander und kommen anderen Schweinen zur Hilfe, die sich in einer Notlage befinden.

Auch Hühner und Fische sind intelligenter als allgemein angenommen. Fische beispielsweise zeigen Sozialverhalten, bauen Beziehungen zu anderen Fischen auf und können sogar Werkzeuge benutzen.

Schweine, Fische und Hühner empfinden Schmerzen genauso wie unsere geliebten Hunde. Dass Hunde dem Menschen näher seien, da sie in unseren Häusern leben, ist lediglich ein emotionales Argument. Rein rational betrachtet, sollte uns das Leiden von Schweinen, Hühnern und Fischen genauso nahegehen wie das Leiden von Hunden.

Es ist irrational, Hunde anders zu behandeln als die Tiere, die wir essen.

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