Die Angestellten in Mastbetrieben und Schlachthäusern werden oft brutal und sadistisch.

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In der Massentierhaltung gibt es keine Landwirte. Die einzigen Angestellten, die mit den Tieren zu tun haben, sind oft schlecht bezahlt und arbeiten unter Stress und nahezu unmenschlichen Bedingungen. Viele von ihnen werden zu Sadisten und quälen die ohnehin schon leidenden Tiere.

In Hühnerfarmen wurden Arbeiter dabei beobachtet, wie sie den Tieren die Köpfe abrissen, ihnen Tabak in die Augen spuckten und auf ihnen herumtrampelten, um sie „platzen“ zu sehen.

In Schweinemastbetrieben wurden Arbeiter beobachtet, die Schweine mit Schraubenschlüsseln schlugen, ihnen Eisenstangen und Elektroschocker in Vagina und Rektum stießen, ihnen die Schnauzen abschnitten und sie in Dung ertränkten. Ein Video zeigt Arbeiter, die einem Schwein bei vollem Bewusstsein die Haut abziehen.

Doch auch andere Tiere werden nicht verschont. Junge Truthähne wurden als Basebälle missbraucht, und immer wieder werden Rinder bei vollem Bewusstsein zerlegt.

Das sind keine Ausnahmen: Vorsätzlich Quälereien sind in Schlachthäusern an der Tagesordnung und werden kaum geahndet. Bei vorangekündigten Kontrollen wurden in 32% der Schlachthäuser Quälereien gemeldet. Wie viel mehr Fälle wohl bei nicht angekündigten Kontrollen entdeckt worden wären?

Die Angestellten in Mastbetrieben und Schlachthäusern werden oft brutal und sadistisch.

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