Die Leistungsfähigkeit des Gehirns nimmt im Alter ab, es gibt jedoch ein Gegenmittel.

Wusstest du, dass das Gehirn deiner Großmutter kleiner ist als deines? Das Gehirn schrumpft nämlich. Ab dem 40. Lebensjahr reduziert sich sein Volumen um etwa 5% pro Jahrzehnt.

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Ernährung wirkt sich direkt und indirekt auf die geistige Gesundheit aus.

Schokolade, heißt es, mache glücklich. Das mag sein. Fakt ist aber auch: Zu viel Schokolade macht unglücklich. Ein Überschuss an Fetten und Kohlenhydraten führt nämlich bekanntermaßen zu Übergewicht, und Übergewicht kann eine verminderte Dopamin-Empfänglichkeit zur Folge haben.

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Bewegung fördert die Bildung neuer Nervenzellen und Synapsen im Hippocamus.

Sportliche Kinder haben einen größeren Hippocampus. Dies konnte mithilfe der Magnetresonanztomographie (MRT) festgestellt werden. Die gleichen Ergebnisse lieferten verschiedene Studien mit erwachsenen Teilnehmern. Darüber hinaus belegen Gedächtnistests, dass es einen Zusammenhang zwischen der Größe des Hippocampus und der Gedächtnisleistung gibt. Es kann also davon ausgegangen werden, dass sich körperliche Bewegung sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen positiv auf das Gedächtnis auswirkt.

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Der Hippocampus ist ein wichtiger Teil des Gedächtnisses.

Der Begriff „Hippocampus“ ist lateinisch und bezeichnet einen bestimmten Teil des Gehirns, welcher im 16. Jahrhundert entdeckt und nach einem kleinen Fisch mit außergewöhnlichem Aussehen benannt wurde: dem Seepferdchen. Grund für diese Benennung war die auffällige Form des Hirnareals, die dem des Seepferdchens erstaunlich ähnelt.

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Das Gehirn besteht aus Nervenzellen, die untereinander kommunizieren.

Das Gehirn wird nicht zufällig oft auch als „Schaltzentrale“ bezeichnet. Genau wie ein Computer besteht es aus Netzwerken (Nervenzellen), die untereinander Informationen austauschen und Befehle erteilen. Insofern liegt der Vergleich mit einer Rechenmaschine auf der Hand.

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