Wer mit täglichem Kalorienzählen und Wiegen abnimmt, den kann auch kein Jo-Jo-Effekt aufhalten.

Egal, ob du unzufrieden mit deinem Aussehen bist, oder ein gesundheitsschädigendes Übergewicht hast: Wenn du wirklich abnehmen möchtest, musst du zuallererst zum Detektiv in eigener Sache werden. Wo genau nimmst du die vielen Kalorien zu dir, die dein Gewicht auf die Waage bringen? Wie sollst du dich in Zukunft ernähren, um abzunehmen und dein Wunschgewicht langfristig zu halten?

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Sport, insbesondere Kraftsport, ist zwar hilfreich, aber man kann auch ohne abnehmen.

Wer abnehmen und schlanker sein will, muss sich zum Joggen quälen, zum Schwimmen zwingen oder auf Turngeräten schinden: Klischees wie diese sind zentraler Bestandteil der Fettlogik und werden von den sogenannten Experten gebetsmühlenartig wiederholt. Dabei ist es nicht nur unnötig, schweres Übergewicht mit Sport zu reduzieren, sondern mitunter sogar kontraproduktiv.

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Starkes Übergewicht sollte reduziert werden, aber es gibt keine magischen Abnehmtricks.

Ein paar Pfunde mehr auf den Rippen haben jedoch nichts mit dem bedenklichen Übergewicht zu tun, bei dem man von Adipositas oder umgangssprachlich von Fettsucht spricht. Dies ist ein ernstzunehmendes medizinisches Problem, das sich nicht mit ein paar Wunderpillen lösen lässt, aber unbedingt angegangen werden sollte.

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Jeder Körper ist anders, aber jeder Mensch kann abnehmen.

Bei alledem soll eines ganz deutlich gesagt sein: Du hast das Recht, genau so zu bleiben, wie du bist. Du allein weißt, wie du dich selbst am wohlsten fühlst. Lass dir nur von niemandem einreden, dein Körpergewicht sei dein unausweichliches Schicksal.

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Die Fettlogik betrifft sowohl dicke als auch dünne Menschen und sabotiert jeden Versuch, abzunehmen.

Die großzügige Auslegung schwammiger Studien zugunsten des eigenen Lebensstils war bereits ein Beispiel für das zentrale Thema dieses Blogs: die Fettlogik. Die Fettlogik ist die Summe aller vermeintlichen Fakten und Erklärungen für die Schicksalhaftigkeit von Normal- und Übergewicht. Sie erklärt, warum man selbst oder jemand anders unvermeidlich dick ist oder warum man doch im Grunde genau so bleiben sollte, wie man ist.

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Unser vermeintliches Expertenwissen rund um Diät und Gewicht basiert auf Pseudofakten.

Wenn es um die Themen Gewicht, Gesundheit und Schlankheit geht, gibt es viele selbsternannte Experten. In jedem Freundeskreis ist mindestens eine Person in der Lage, jeden mit Ernährungstipps und Diättricks zu versorgen, der nur leise ans Abnehmen denkt. Doch woher kommt diese scheinbar geballte Kompetenz, und wie wasserdicht sind die Fakten?

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Diätmythen durchschauen und dein Idealgewicht erreichen.

Die Mythen, die sich um das Thema Gewicht ranken, sind zahlreich: Manche Menschen seien von Natur aus gertenschlank, andere haben das Übergewicht in den Genen. Da könne man nichts machen, außer sich in strenger Selbstkasteiung an eine Low-Carb-Diät halten oder gar dieses neue Diätmittel im Internet bestellen. Andererseits: Warum soll man überhaupt abnehmen? Was, wenn man anschließend gleich wieder zunimmt? Und hat nicht letztens erst eine Studie belegt, dass Übergewichtige länger leben als Dünne?

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Steak grillen

Ein Steak für 6€ vom Discounter fällt also schonmal raus. Beim Metzger des Vertrauens gibt es gute Qualität zu einem fairen Preis. Gute Qualität gibt es für rund 30€ pro Kilo. Die Rindersteak darf ruhig etwas dicker sein. Die Stärke des Steaks sollte etwa 3-4 cm betragen. Ein Rindersteak dieser Stärke wiegt meist nicht weniger als 500g Gramm. Ist das Steak zu dünn geschnitten wird es schwierig den richtigen Garpunkt zu treffe und ein saftiges Ergebnis zu erzielen.

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Molekularküche

Textur. Vielleicht sollten wir ohne ein weiteres Wort zu verlieren einen Moment bei diesem Begriff verweilen. Denn was ist Textur für uns wenn wir über Essen sprechen? Was bedeutet Textur in verbaler, was beutet es in kulinarischer Hinsicht? Im zweiten Fall – so dachten wir – liegen die Karten offen auf dem Tisch, bzw. auf der Zunge. Dabei vergessen wir zu schnell, dass und das Kochen seit Anbeginn der Feuerstellen zu neuen Texturstellen geführt hat.

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