Neben der Lebensmittelproduktion werden Tiere auch in anderen Bereichen für industrielle Zwecke ausgebeutet.

Du hast gesehen, dass Fleisch, aber ebenso Milch und Eier immer mit Tierleid verbunden sind. Doch damit hört es nicht auf. Denn auch in vielen anderen Bereichen des Lebens nutzen wir Tiere und deren Produkte – und das immer zu ihrem Nachteil.

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Auch die vegetarische Industrie bringt den Tod vieler Tiere mit sich.

Starten wir mit einem kleinen Rätsel: Sie liebt gut duftende Sachen und legt viel Wert auf Körperhygiene. Regelmäßig macht sie eine Fango-Kur. Als sie schwanger war, hat sie alles liebevoll für die Ankunft des Babys vorbereitet, und als es endlich da war, hat sie es kaum aus den Augen gelassen. Wer ist das?

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Die Ernährung ist ein entscheidender Faktor für ein langes und gesundes Leben.

Vielleicht hast du schon einmal von den sogenannten Blue Zones gehört. Falls nicht: Blue Zones sind Regionen, in denen überdurchschnittlich viele Hundertjährige leben und die Menschen sich insgesamt deutlich besserer Gesundheit erfreuen als anderswo auf der Welt. Doch was genau lässt die Menschen dort so alt werden?

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Für die Zellen ist es heilsam, regelmäßig zu essen und zwischendurch längere Pausen einzulegen.

Die einen schwören auf die 16:8-Regel – 16 Stunden fasten, acht Stunden essen, so viel man will –, bei den anderen gibt es morgens Eier, Brötchen und Speck, dafür aber abends nur noch Inka-Tee und Miso-Suppe. Dass zur gesunden Ernährung nicht nur die richtigen Nahrungsmittel, sondern auch ein gutes Timing gehören, steht fest. Aber wann und wie viel soll man denn nun am besten essen?

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Ernährungskompass: Kohlenhydrate sind für den einen gesund, für den anderen eher unverträglich, als Zucker jedoch sind sie immer schädlich.

Kohlenhydrate sind für den einen gesund, für den anderen eher unverträglich, als Zucker jedoch sind sie immer schädlich. In diesem Ernährungskompass erfährst Du mehr darüber.

In der Reihe Ernährungskompass erfährst Du die aktuellen Erkenntnisse aus Forschung und Wissenschaft .

„Ein Viertel dessen, was du isst, hält dich am Leben. Die anderen drei Viertel halten deinen Arzt am Leben“, so lautet ein kluges ägyptisches Sprichwort. Um an dieser Aufteilung etwas zu ändern, solltest du zuerst herausfinden, zu welchem Stoffwechsel-Typ du gehörst und wie gut dein Körper Kohlenhydrate verarbeitet.

Die meisten Menschen haben eine normale Insulinempfindlichkeit und können Kohlenhydrate daher problemlos verdauen. Insulinresistente Menschen hingegen bauen kaum Zucker ab. Ihr Körper wandelt Kohlenhydrate direkt um, und zwar in Hüftgold. Darum sind viele insulinresistente Menschen übergewichtig.

Insulin hat nämlich die Funktion, den Blutzuckerspiegel zu senken. Es regt die Zellen dazu an, Zucker aus dem Blut aufzunehmen und zu verbrennen, sodass sich der Blutzuckerspiegel normalisieren kann. Eine Insulinresistenz bedeutet, dass der Körper nicht so gut auf das Insulin reagiert und der Blutzuckerspiegel darum dauerhaft hoch ist. Ein hoher Blutzuckerspiegel hat wiederum zur Folge, dass die Körperzellen „glauben“, der Körper sei stets mit reichlich Energie versorgt und nie auf den „Notbetrieb“ umschalten, bei dem die Fettreserven des Körpers angezapft werden. Deshalb verbrennen insulinresistente Menschen kaum Fett. Falls du zu dieser Stoffwechsel-Gruppe gehörst, solltest du daher lieber auf Kohlenhydrate verzichten statt auf Fette.

Aber nicht nur dein Metabolismus-Typ spielt eine Rolle, sondern auch dein Alter. Mit dem Alter wird unser Körper nämlich immer insulinresistenter. Doch auch wenn du 20 und topfit bist, solltest du darauf achten, welche Kohlenhydrate du zu dir nimmst. Zum Glück gibt es vier Kriterien, an die du dich halten kannst:

Good Carbs kommen nicht in flüssiger, sondern in fester Form, denn so machen sie länger satt.
Sie sind nicht oder kaum verarbeitet. Ein Brot mit ganzen Körnern z.B. ist gesünder als weißes Toastbrot.
Good Carbs sind mit Ballaststoffen angereichert. Diese sind z.B. reichlich in Linsen und anderen Hülsenfrüchten enthalten.
Sie haben einen niedrigen glykämischen Wert. Das bedeutet, dass sie langsam verdaut werden. Verzichte also lieber auf deine morgendliche Schale Cornflakes und mach dir stattdessen ein leckeres Müsli – v.a., wenn deine Cornflakes Zucker enthalten.
Zucker ist nämlich die einzige Erscheinungsform von Kohlenhydraten, die in jedem Fall schädlich ist. Zucker macht dick, schädigt die Zähne, verstopft die Arterien, kann zu Diabetes führen und das Krebsrisiko erhöhen – ein richtiges Teufelszeug also.

Leider essen die meisten Menschen viel zu viel davon. Das liegt daran, dass so ziemlich alle verarbeiteten Lebensmittel und Getränke voll davon sind. Gewöhne dir deshalb am besten an, selbst zu kochen und wenig Zucker zu verwenden. Und gönn dir zum Nachtisch doch mal einen frischen Pfirsich statt einen Schokopudding. Mehr im nächsten Ernährungskompass.

Ein überzeugender Aufruf, Fett als Heilmittel zu entdecken.

Der Hollywood-Film Lorenzos Öl entfachte vor vielen Jahren Anne Flecks Interesse für die Heilkraft des Fetts. Darin wird ein kleiner Junge mithilfe einer speziellen Ölmischung von einer unbekannten, mutmaßlich tödlichen Krankheit geheilt. Fleck fing an, sich in die wissenschaftliche Literatur zu stürzen und erkannte, dass unser Verständnis von Fett auf vielerlei Mythen beruht.

Obwohl sich die Meinung hartnäckig hält, dass Fett schädlich sei, hat die Forschung längst bewiesen, dass das nicht pauschal stimmt. Richtig eingesetzt kann Fett faszinierende Kräfte in unserem Körper freisetzen. In unserem Blog erfährst du, welche Fette schaden und welche heilen, welches Öl du am besten in der Küche verwendest und was du beachten solltest, um mit jedem Tropfen Öl auf deinem Salat etwas fitter zu werden.

In diesem Blog wirst du außerdem herausfinden,

was es mit der Cholesterin-Lüge auf sich hat,
wie Fett Stress und Depressionen entgegenwirken kann, und
welchem Etikettenschwindel wir im Ölregal begegnen.

Ernährung und Gehirn

Dein Gehirn auf Vordermann bringen.

Höher, schneller, weiter – das ist das Credo unseres Jahrtausends. Und das gilt nicht nur für die Autos, die wir fahren, sondern auch für unsere eigenen Körper: Immer mehr Menschen weltweit wollen das Maximum aus Körper und Geist herausholen. Sie möchten gesünder, leistungsfähiger, ja einfach besser in allem werden, was sie tun. Auf diesen Wunsch antwortet Dave Asprey mit seiner Lehre des „Biohackings“: Sie besagt, dass wir durch Umstellungen in den Bereichen Schlaf, Ernährung, Lichtumgebung und Bewegung die Leistung unserer Körper und speziell unserer Gehirne signifikant optimieren können.

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