Es gibt gesunde und ungesunde Fette.

Im mediterranen Raum ernähren sich die Menschen mit Nüssen und Ölen ziemlich fettreich. Dennoch gilt ihre Diät erwiesenermaßen als gesund. Fett ist also nicht gleich Fett – offenbar gibt es gute und schlechte Fette.

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Fette schützen vor Stress und Depressionen.

Hinter 75% aller Arztbesuche steht chronischer Stress. Eine dramatische Zahl. Stress ist damit ein größerer Risikofaktor für einen frühen Tod als Rauchen. Und als wäre das nicht schlimm genug, mündet unverarbeiteter Stress häufig in Depression und Angstzuständen, sodass wir unsere verkürzte Lebenszeit auch noch trübsinnig zubringen. Die gute Nachricht: Das richtige Fett kann hier wirksame Hilfe leisten.

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Gesättigte Fette erhöhen die Chancen auf ein langes Leben.

Hüftgold, Rettungsringe, Wohlstandswampe … Jahrzehntelang wurden solcherlei Übel allein ihnen zugeschrieben: den gesättigten Fetten. Tatsächlich sind diese Molekülketten eher behäbige Kumpel, die unsere Zellmembran festigen. Und das ist nicht in jedem Fall schlecht und führt auch nicht immer zum gefürchteten Speck auf den Hüften.

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Cholesterin ist besser als sein Ruf.

Einer kleinen Stadt namens Framingham in der Nähe von Boston verdanken wir es, dass wir wieder unbeschwert unser Frühstücksei essen können. Denn dort wird seit 1948 eine groß angelegte Langzeitstudie durchgeführt, die mit der Zeit eine zweite Ernährungslüge aufgedeckte: die Mär, dass ein hoher Cholesterin-Wert lebensbedrohlich sei. In Wahrheit ist er kein verlässlicher Indikator, um das Risiko für Herzerkrankungen vorherzusagen.

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