Fasten stößt oft auf große Bedenken – die meisten davon sind unbegründet.

Ein roter Faden, der sich durch meine gesamte Fastenreise zieht, sind die Warnungen und Bedenken von Familie und Freunden. Da wurde oft alles besser gewusst und auf zig Gefahren hingewiesen, meist ohne dass der Unkenrufer sich eingehend damit beschäftigt, geschweige denn selbst je gefastet hätte. So hieß es, das Abnehmen beim Fasten sei nicht von Dauer, oder auch, die positive Gesundheitswirkung sei reiner Placebo-Effekt.

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Lernen, wieso Fasten gesund machen kann.

Fasten liegt im Trend. Eine Fastenkur soll nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch seelische Probleme lindern und sogar Autoimmunerkrankungen heilen. Klingt also wie ein echter Gesundheitsjoker. Aber was ist da wirklich dran? Wie genau funktioniert eine Fastenkur – und wie fühlt es sich eigentlich an, wochenlang keine feste Nahrung zu sich zu nehmen?

Bevor ich mit dem Fasten begann, stand ich der ganzen Sache eher gleichgültig bis skeptisch gegenüber. Als ich dann beschloss, es trotzdem einmal zu probieren, erfuhr ich viel Widerspruch von Freunden: Der Körper brauche doch die tägliche Nahrung, außerdem würden ihm durch das Hungern wichtige Vitamine fehlen.

Dieser Blog erklärt dir, was dran ist an den Ängsten und Vorurteilen und womit man beim Fasten rechnen muss ‒ oder darf. Denn ich habe es ausprobiert: 35 Tage lang habe ich nichts als flüssige Nahrung zu mir genommen.

Außerdem verrate ich dir,

wieso Fasten in erster Linie Kopfsache ist,
wie man davon high werden kann, und
weshalb das Fasten wie ein Neustart ist.

Beginne dein Fasten mit Entlastungstagen und beende es mit sanftem Fastenbrechen.

Du weißt jetzt, welche Methoden des heilsamen Nahrungsverzichts es gibt, und wieso sie unserem Körper guttun. Nun hast du sicher noch einige Fragen zum Heilfasten. Worauf musst du dich einstellen? Was kann passieren? Was macht man leicht falsch?

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Fasten ist wie ein Reset, denn unsere Zellen können sich dadurch erneuern.

Beim Heilfasten steht nicht die Gewichtsreduktion im Vordergrund, sie ist eher ein schöner Nebeneffekt. Denn wie der Name schon sagt, geht es um die Gesundheit. Aber ist es nicht geradezu existenzbedrohend, wenn der Körper kaum noch Nährstoffe bekommt?

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Sowohl das Heilfasten als auch das Intervallfasten sind gute Methoden, mit Nichtessen zu heilen.

Nicht nur durch Essen, sondern auch durch Nichtessen kannst du deinem Körper etwas Gutes tun und ihm zu einem längeren und gesünderen Leben verhelfen. Dabei gibt es verschiedene Arten zu fasten. Das Heilfasten

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Superfoods helfen gegen oxidativen Stress.

Wir sollen also wählerisch sein beim Erstellen unseres Speiseplans – ob bei Fetten, Kohlenhydraten oder Proteinen. Aber gibt es nicht auch Nahrungsmittel, zu denen wir immer und ohne Reue greifen können? Durchaus, denn hier kommen die Superfoods ins Spiel.

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Auch bei den Eiweißen muss man unterscheiden – vor allem zwischen tierischen und pflanzlichen

Du hast es mittlerweile bestimmt begriffen: Kohlenhydrate oder Fette zu zählen ergibt nur begrenzt Sinn, denn es gibt gesunde und ungesunde. Das Gleiche gilt auch für Proteine, also Eiweiße.

„Ohne ein ausgewogenes Mikrobiom läuft im Körper nichts“

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Es gibt gute und schlechte Kohlenhydrate.

Mindestens genauso schlecht wie das Image der Fette ist das der Kohlenhydrate. Immer noch gibt es Ernährungsberater und Abnehmcoaches, die einfach alle Kohlenhydrate unter einen Hut stecken und sie für Übergewicht und sonstige Krankheiten verantwortlich machen. Doch genau wie es gesunde und ungesunde Fette gibt, gibt es auch gesunde und ungesunde Kohlenhydrate. Auf sie verzichten, was bspw. Low-Carb-Diäten wie die Atkins-Diät empfehlen, sollten wir daher auf keinen Fall.

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