Der übermäßige Konsum von tierischen Produkten fördert Zivilisationskrankheiten.

Wir alle kennen mittlerweile jemanden, der an Laktoseunverträglichkeit leidet – möglicherweise gehören wir selbst schon zum Kreis der Betroffenen und wissen ein Lied davon zu singen, wie es ist, im Café immer nach laktosefreier Milch zu fragen und ständig alle Zutatenlisten im Supermarkt nach Milchprodukten zu überprüfen.

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Veröffentlicht in Vegan

Neben der Lebensmittelproduktion werden Tiere auch in anderen Bereichen für industrielle Zwecke ausgebeutet.

Du hast gesehen, dass Fleisch, aber ebenso Milch und Eier immer mit Tierleid verbunden sind. Doch damit hört es nicht auf. Denn auch in vielen anderen Bereichen des Lebens nutzen wir Tiere und deren Produkte – und das immer zu ihrem Nachteil.

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Auch die vegetarische Industrie bringt den Tod vieler Tiere mit sich.

Starten wir mit einem kleinen Rätsel: Sie liebt gut duftende Sachen und legt viel Wert auf Körperhygiene. Regelmäßig macht sie eine Fango-Kur. Als sie schwanger war, hat sie alles liebevoll für die Ankunft des Babys vorbereitet, und als es endlich da war, hat sie es kaum aus den Augen gelassen. Wer ist das?

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Unsere Beziehung zu Tieren verändert sich.

Früher war alles so einfach: Das Huhn lief im Hof umher, legte jeden Tag ein Ei und wenn es das nicht mehr tat, kam es in den Suppentopf. Wir Menschen nutzen Tiere für wirtschaftliche Zwecke seit Jahrtausenden und natürlich hat sich unser Bild von ihnen entsprechend darauf eingestellt: Tiere gelten traditionell als weniger wertvoll als Menschen.

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Ein sachlicher Blick auf die vegane Lebensweise.

Wenn du schon einmal einen Bericht zur vegetarischen oder gar veganen Lebensweise online gelesen hat, weißt du vielleicht auch, wie die Kommentare darunter aussehen: Wüste Beschimpfungen, verklärtes spirituelles Gefasel, Sätze in Großbuchstaben und jeder Kommentar wird mit mindestens drei Ausrufezeichen abgeschlossen. Es geht emotional zu.

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Die letzten Jahrzehnte brachten eine nie gekannte Vielfalt mit sich – und damit eine neue kulturelle Esskultur.

Nach zwei Millionen Jahren unaufhörlichen Wandels der Esskultur und dramatischer Krisen schien nun – zumindest in Westeuropa – ein nahezu paradiesischer Zustand erreicht. Eine effiziente Massenproduktion versorgte die Bevölkerung ausreichend mit Lebensmitteln. Und, ebenso wichtig, eine Phase politischer Stabilität ermöglichte den ungestörten Genuss der Produkte. Und die Entwicklung einer neuen Esskultur.

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Vor allem in Westeuropa revolutionierte der steigende Wohlstand nach dem Krieg die Esskultur.

Hunger und Mangel, unter denen weite Teile der europäischen Bevölkerung in den Kriegsjahren litten, waren mit dem Ende des Krieges keineswegs überwunden. Besonders im zerstörten Deutschland blieb die Versorgungslage noch Jahre nach Kriegsende kritisch. Lebensmittel blieben bis in die 1950er-Jahre rationiert, Schwarzmärkte blühten.

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Die Kriegszeiten brachten den Mangel zurück nach Mitteleuropa – und die Ernährungspolitik.

Bereits vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs hatte die deutsche Agrarproduktion kaum Schritt halten können mit dem massiven Bevölkerungswachstum. Somit kam es unmittelbar nach Kriegsbeginn zu Nahrungsengpässen. Der Staat versuchte dem zu begegnen, indem er verordnete, Ersatzprodukte zu entwickeln und bspw. Mehl mit Kartoffelflocken oder Kohlrüben zu strecken. Erstmals in Deutschland wurde der Lebensmittelmarkt staatlich reguliert und rationiert.

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