Fette schützen vor Stress und Depressionen.

Hinter 75% aller Arztbesuche steht chronischer Stress. Eine dramatische Zahl. Stress ist damit ein größerer Risikofaktor für einen frühen Tod als Rauchen. Und als wäre das nicht schlimm genug, mündet unverarbeiteter Stress häufig in Depression und Angstzuständen, sodass wir unsere verkürzte Lebenszeit auch noch trübsinnig zubringen. Die gute Nachricht: Das richtige Fett kann hier wirksame Hilfe leisten.

Bevor Missverständnisse aufkommen: Stress und Depressionen können viele Ursachen haben, z.B. psychische oder körperliche, und Anne Fleck behauptet nicht, dass die Ernährung mit einer speziellen Fett-Kombination Psychopharmaka oder Therapie überflüssig macht. Doch neben guten Beziehungen, erholsamem Schlaf und ausreichend Sonnenlicht kann auch die gezielte Auswahl von Fetten ein wichtiger Baustein sein.

Du liebst Pommes und greifst gerne zu schnellen Fertiggerichten? Dann gehörst du zu den Menschen, die ihre Stimmung selbst in den Keller befördern. Denn Junkfoods sind regelrechte Transfett-Bomben. Diese minderwertigen Fette können in Kombination mit hoch verarbeiteten, nährstoffarmen und kohlenhydratlastigen Lebensmitteln Depressionen hervorrufen. Daneben fördern sie entzündliche Prozesse, verursachen Arterienverkalkung sowie Insulinresistenz und stören die positive Wirkung von Omega-3-Fettsäuren. Wer auf Pizza, Pommes und Co. nicht verzichten will, der sollte zumindest selbst Kartoffeln schnibbeln und Teig ausrollen, denn das giftige Transfett entsteht nur im industriellen Fertigungsprozess.

Wer mit seiner Ernährung aktiv etwas gegen Stress und Depression tun will, sollte Omega-3-Fettsäuren in seinen Speiseplan aufnehmen. Sie sind z.B. in Leinsamen, Avocados, Walnüssen und fettreichen Fischen zu finden – und sie sind Balsam für jede geschundene Seele. Forscher konnten in einer Studie einen eindeutigen Zusammenhang feststellen: Mehr Omega 3 bedeutet weniger Angst und bessere Stimmung. Die Fettsäuren unterstützen sogar die Wirkung von Antidepressiva. Und wer immer noch nicht glaubt, dass er beim nächsten Supermarktbesuch nach Omega 3 Ausschau halten sollte, den kann dies vielleicht überzeugen: In einer Studie fand man heraus, dass Menschen, in deren Ernährung schlechte Fette vorherrschten, ein achtfach erhöhtes Suizidrisiko zeigen.

Überdenkst du gerade deine Ernährungsgewohnheiten und siehst deine Stirnfalten zu Furchen wachsen? Auch für diesen Fall gibt es natürlich das passende Fett. Denn Fette können auch wunderbare Anti-Aging-Produkte sein.

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