Es ist fast unmöglich, sich ethisch vertretbar zu ernähren, ohne Vegetarier zu werden.

Für jeden, der sich auch nur im Entferntesten für Umweltschutz interessiert, für die Rechte von Tieren oder das Vermeiden der nächsten weltweiten Epidemie, gibt es nur eine rationale Entscheidung: Vegetarier zu werden.

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Es ist irrational, Hunde anders zu behandeln als die Tiere, die wir essen.

Für die meisten von uns sind Hunde nicht einfach nur Tiere, sondern Wesen mit Gefühlen, die genau wie wir selbst Schmerz und Furcht empfinden. Wenn Hunde gequält werden, macht das die meisten von uns wütend. Wir nehmen Anteil an ihrem Leid und würden nie auf die Idee kommen, einen Hund brutal zu töten und zu verspeisen.

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Massentierhaltung macht uns krank und wird die nächste weltweite Epidemie auslösen.

Die WHO ist überzeugt davon, dass der Welt die nächste große Grippewelle bevorsteht, die jedes Land der Welt betreffen wird und auf die wir kaum vorbereitet sind. Die schlimmste bisherige Epidemie ereignete sich 1918, als die Spanische Grippe 50 bis 100 Millionen Menschen dahinraffte. Erst kürzlich wurde gezeigt, dass es sich dabei um eine Vogelgrippe handelte, also eine Krankheit, die von Vögeln auf Menschen übertragen wird.

Vögel, Schweine und Menschen sind teilweise anfällig für die Grippe-Viren der jeweils anderen Spezies. Das bedeutet, dass in einer Spezies ein tödlicher Erreger für eine andere Spezies entstehen kann. Ein Schwein kann beispielsweise zwei Erreger von Mensch und Vogel aufnehmen und diese zu einem neuen, tödlichen Virus vereinen. Massentierhaltung bietet die optimalen Brutstätten für das Entstehen dieser Erreger, denn dort werden Schweine und Hühner unter unhygienischsten Bedingungen zusammengepfercht. Bis zu 70% aller Schweine aus Mastbetrieben haben zum Zeitpunkt ihrer Schlachtung eine Erkrankung der Atemwege.

Die Massentierhaltung wird zwangsläufig der Ausgangspunkt der nächsten weltweiten Mega-Grippe sein.

Aber auch heute machen die Mastbetriebe uns krank. Studien zufolge sind 83% allen Geflügelfleisches, das verkauft wird, mit Salmonellen oder anderen gefährlichen Bakterien verseucht. In den USA gibt es jährlich etwa 76 Millionen Fälle von Erkrankungen, die durch Lebensmittel verursacht werden.

Da in der Massentierhaltung jährlich über 10 Millionen Kilogramm Antibiotika verfüttert werden, kommen ständig neue, immer resistentere und gefährlichere Erreger aus den Mastbetrieben.

Massentierhaltung macht uns krank und wird die nächste weltweite Epidemie auslösen.

Fleisch ist zu billig, da es nicht die wahren Kosten seiner Herstellung widerspiegelt.

Aus einer rein ökonomischen Perspektive betrachtet hat die Massentierhaltung die Fleischherstellung billig gemacht – unmöglich billig, um genau zu sein. In den letzten 50 Jahren haben sich – gemäß der allgemeinen Inflationsrate – Häuser und PKWs um rund 1.500 Prozent verteuert, während der Preis für Hühnerfleisch und Eier sich kaum verdoppelt hat. Wie ist das möglich?

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Die Angestellten in Mastbetrieben und Schlachthäusern werden oft brutal und sadistisch.

In der Massentierhaltung gibt es keine Landwirte. Die einzigen Angestellten, die mit den Tieren zu tun haben, sind oft schlecht bezahlt und arbeiten unter Stress und nahezu unmenschlichen Bedingungen. Viele von ihnen werden zu Sadisten und quälen die ohnehin schon leidenden Tiere.

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